16100 H0 ROBEL Gleiskraftwagen 54.22
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Artikel-Nr.: 16100
Beschreibung
Produktinformationen "H0 ROBEL Gleiskraftwagen 54.22"
LüP 13,4 x B 3,6 – 7,0 x H 4,8 – 15,5 cm
Schwierigkeitsgrad: 3 (Profis)
Warn- und Sicherheitshinweise
Modellbauartikel, kein Spielzeug! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren!
Hersteller
Viessmann Modelltechnik GmbH
Bahnhofstr. 2 a
35116 Hatzfeld-Reddighausen
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Der selbstfahrende Niederbordwagen ist ideal geeignet, um bei Lokomotiven, die keine Motorisierung besitzen, im Verbund den Antrieb zu ersetzen. Die DB hat zwischen 1958 und 1967 mehr als 14 200 2-achsige Flachwagen mit Seitenwandklappen und klappbaren Stirnborden beschafft. Sie dienten zur Beförderung von Fahrzeugen, z. B. Kaelble Zugmaschinen KV 633/632, und von Gütern mit großem Raumbedarf. Die Wagen ohne Seitenrungen wurden ab 1965 als Kls bezeichnet. Als Modell können sie von Epoche III – VI eingesetzt werden. Eigengewicht 12 100 kg, max. Lademasse 27,5 t, LüP 13 860 mm. Der patentierte Unterflurantrieb, ähnlich wie beim ROBEL, ist der flachen Bauweise des Niederbordwagens optimal angepasst. Bei Langsamfahrt, im Betrieb mit Sound, digital und analog überzeugt dieses Modell den technikbegeisterten Modellbahner. Mit elektrischem Antrieb. Das integrierte Soundmodul gibt die Pfeife und verschiedene betriebsabhängige Geräusche wieder. Digitaldecoder für DCC/MM und Analogbetrieb (AC/DC) mit integriertem Stromspeicher, RailCom-fähig. Ein typischer Diesel- oder Dampfloksound ist per CV auswählbar. An einer Stirnseite befinden sich 2 zweipolige schaltbare Steckbuchsen, an denen z. B. eine Zugschlussbeleuchtung angeschlossen werden kann. Funktionsumfang im Analogbetrieb: - Fahrmodus vorwärts/rückwärts - Sound aktiv (Art und Lautstärke einstellbar über CV) - Licht aktivFunktionsumfang im Digitalbetrieb: - Fahrmodus vorwärts/rückwärts - Schaltbare Funktionen: Sound (Art und Lautstärke einstellbar über CV), Pfeife, Licht Kupplungsschächte nach NEM 362 beidseitig. Inkl. einer Zugschlussbeleuchtung. Maße: LüP 15,9 x B 3,5 x H 2 cm.
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Der selbstfahrende Niederbordwagen ist ideal geeignet, um bei Lokomotiven, die keine Motorisierung besitzen, im Verbund den Antrieb zu ersetzen. Die DB hat zwischen 1958 und 1967 mehr als 14 200 2-achsige Flachwagen mit Seitenwandklappen und klappbaren Stirnborden beschafft. Sie dienten zur Beförderung von Fahrzeugen, z. B. Kaelble Zugmaschinen KV 633/632, und von Gütern mit großem Raumbedarf. Die Wagen ohne Seitenrungen wurden ab 1965 als Kls bezeichnet. Als Modell können sie von Epoche III – VI eingesetzt werden. Eigengewicht 12 100 kg, max. Lademasse 27,5 t, LüP 13 860 mm. Der patentierte Unterflurantrieb, ähnlich wie beim ROBEL, ist der flachen Bauweise des Niederbordwagens optimal angepasst. Bei Langsamfahrt, im Betrieb mit Sound, digital und analog überzeugt dieses Modell den technikbegeisterten Modellbahner. Mit elektrischem Antrieb. Das integrierte Soundmodul gibt die Pfeife und verschiedene betriebsabhängige Geräusche wieder. Digitaldecoder für DCC/MM und Analogbetrieb (AC/DC) mit integriertem Stromspeicher, RailCom-fähig. Ein typischer Diesel- oder Dampfloksound ist per CV auswählbar. An einer Stirnseite befinden sich 2 zweipolige schaltbare Steckbuchsen, an denen z. B. eine Zugschlussbeleuchtung angeschlossen werden kann. Funktionsumfang im Analogbetrieb: - Fahrmodus vorwärts/rückwärts - Sound aktiv (Art und Lautstärke einstellbar über CV) - Licht aktivFunktionsumfang im Digitalbetrieb: - Fahrmodus vorwärts/rückwärts - Schaltbare Funktionen: Sound (Art und Lautstärke einstellbar über CV), Pfeife, Licht Kupplungsschächte nach NEM 362 beidseitig. Inkl. einer Zugschlussbeleuchtung. Mit patentiertem Mittelschleifer. Maße: LüP 15,9 x B 3,5 x H 2 cm.
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Der selbstfahrende Niederbordwagen ist ideal geeignet, um bei Lokomotiven, die keine Motorisierung besitzen, im Verbund den Antrieb zu ersetzen. Die DB hat zwischen 1958 und 1967 mehr als 14 200 2-achsige Flachwagen mit Seitenwandklappen und klappbaren Stirnborden beschafft. Sie dienten zur Beförderung von Fahrzeugen, z. B. Kaelble Zugmaschinen KV 633/632, und von Gütern mit großem Raumbedarf. Die Wagen ohne Seitenrungen wurden ab 1965 als Kls bezeichnet. Als Modell können sie von Epoche III – VI eingesetzt werden. Eigengewicht 12 100 kg, max. Lademasse 27,5 t, LüP 13 860 mm. Der patentierte Unterflurantrieb, ähnlich wie beim ROBEL, ist der flachen Bauweise des Niederbordwagens optimal angepasst. Bei Langsamfahrt, im Betrieb mit Sound, digital und analog überzeugt dieses Modell den technikbegeisterten Modellbahner. Mit elektrischem Antrieb. Das integrierte Soundmodul gibt die Pfeife und verschiedene betriebsabhängige Geräusche wieder. Digitaldecoder für DCC/MM und Analogbetrieb (AC/DC) mit integriertem Stromspeicher, RailCom-fähig. Ein typischer Diesel- oder Dampfloksound ist per CV auswählbar. An einer Stirnseite befinden sich 2 zweipolige schaltbare Steckbuchsen, an denen z. B. eine Zugschlussbeleuchtung angeschlossen werden kann. Funktionsumfang im Analogbetrieb: - Fahrmodus vorwärts/rückwärts - Sound aktiv (Art und Lautstärke einstellbar über CV) - Licht aktivFunktionsumfang im Digitalbetrieb: - Fahrmodus vorwärts/rückwärts - Schaltbare Funktionen: Sound (Art und Lautstärke einstellbar über CV), Pfeife, Licht Kupplungsschächte nach NEM 362 beidseitig. Inkl. einer Zugschlussbeleuchtung. Maße: LüP 15,9 x B 3,5 x H 2 cm.
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Der selbstfahrende Niederbordwagen ist ideal geeignet, um bei Lokomotiven, die keine Motorisierung besitzen, im Verbund den Antrieb zu ersetzen. Die DB hat zwischen 1958 und 1967 mehr als 14 200 2-achsige Flachwagen mit Seitenwandklappen und klappbaren Stirnborden beschafft. Sie dienten zur Beförderung von Fahrzeugen, z. B. Kaelble Zugmaschinen KV 633/632, und von Gütern mit großem Raumbedarf. Die Wagen ohne Seitenrungen wurden ab 1965 als Kls bezeichnet. Als Modell können sie von Epoche III – VI eingesetzt werden. Eigengewicht 12 100 kg, max. Lademasse 27,5 t, LüP 13 860 mm. Der patentierte Unterflurantrieb, ähnlich wie beim ROBEL, ist der flachen Bauweise des Niederbordwagens optimal angepasst. Bei Langsamfahrt, im Betrieb mit Sound, digital und analog überzeugt dieses Modell den technikbegeisterten Modellbahner. Mit elektrischem Antrieb. Das integrierte Soundmodul gibt die Pfeife und verschiedene betriebsabhängige Geräusche wieder. Digitaldecoder für DCC/MM und Analogbetrieb (AC/DC) mit integriertem Stromspeicher, RailCom-fähig. Ein typischer Diesel- oder Dampfloksound ist per CV auswählbar. An einer Stirnseite befinden sich 2 zweipolige schaltbare Steckbuchsen, an denen z. B. eine Zugschlussbeleuchtung angeschlossen werden kann. Funktionsumfang im Analogbetrieb: - Fahrmodus vorwärts/rückwärts - Sound aktiv (Art und Lautstärke einstellbar über CV) - Licht aktivFunktionsumfang im Digitalbetrieb: - Fahrmodus vorwärts/rückwärts - Schaltbare Funktionen: Sound (Art und Lautstärke einstellbar über CV), Pfeife, Licht Kupplungsschächte nach NEM 362 beidseitig. Inkl. einer Zugschlussbeleuchtung. Mit patentiertem Mittelschleifer. Maße: LüP 15,9 x B 3,5 x H 2 cm.
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Fertigmodell. Dieser Bauwagen kommt bei der Installation von Oberleitungssystemen zum Einsatz. Im Verbund mit H0 Niederbordwagen mit Arbeitsbühne GleisBau Art. 26262 gestalten Sie einen vorbildgetreuen Arbeitszug für den Oberleitungsbau. Das Modell ist mit Kurzkupplungskinematik und NEM-Schacht ausgerüstet und verfügt über hervorragende Fahreigenschaften. Werkseitig mit Gleichstrom-Radsätzen ausgestattet.LüP 15,8 x B 3,6 x H 5,0 cm
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Bausatz. Passend zum ROBEL Gleiskraftwagen 54.22 Art. 16100, 26100. Vorbilddaten: Länge 9 m, Breite 2,78 m, Achsabstand 6 m, Tragfähigkeit max. 20.000 kg, FAUN Radlader F1310, 89 KW/121 PS Dieselmotor, Schaufelinhalt 1,9 m³, Gewicht 10,2 t.LüP 13,5 x B 3,2 x H 5,2 cmSchwierigkeitsgrad: 2 (Fortgeschrittene)
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Bausatz. Handbetriebene Drehscheibe als Ergänzung zum Ringlokschuppen Ottbergen Art. 39452.Ø 29,5 cmSchwierigkeitsgrad: 1 (Einsteiger)
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Bausatz. L 280,0 x B 0,2 x H 2,5 cmSchwierigkeitsgrad: 1 (Einsteiger)
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